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Tipp! Sines & Porto Covo | „Bolas de Berlim“| Surfen in Portugal | Die 10 besten Surfspots im Detail

Sines

Dieses ehemalige Fischerdorf hat sich durch den Tourismus und die Industrie stark verändert. Heute ist Sines ein Ölhafen mit Industrieanlagen, der für die Wirtschaft des Landes von grosser Bedeutung ist.

Über der Bucht erblickt man die Überreste eines mittelalterlichen Kastells, das im 16. Jahrhundert restauriert wurde. Man sagt, Vasco da Gama (1468 – 1524) sei als Sohn des ersten Bürgermeisters von Sines hier geboren worden. In einem der Burgtürme wurde ein Museum eingerichtet, das sich dem Seefahrer widmet.

Auch das Archäologische Museum von Sines ist besuchenswert. Dort werden Fundstücke gezeigt, die bei Ausgrabungen vor Ort ans Tageslicht gefördert wurden und beweisen, dass die Region seit frühester Zeit besiedelt war.

Das kleine Fischerdorf Sines liegt an der Küste südlich von Lissabon. Es war früher sehr stark vom Fischfang abhängig und hat bis heute die Farben, die Kultur und den Charme eines Dorfes mit diesem Lebensstil bewahrt. Die lange Geschichte sieht man an den Klippen, wo das Schloss und die Revelim Burg stehen. Beide wurden ursprünglich zum Schutz des Dorfes gebaut, sind aber heute zwei der schönsten Aussichtspunkte Portugals. Die verschiedenen kleinen Kirchen blicken auf das Meer und das größte Naturtheater hinaus. Das blaue Wasser des Atlantiks bildete immer die Bühne, auf der das Leben von Sines stattfand. Es ist ein stehendes Beispiel der engen Verbindung von Portugal mit dem Meer und der daraus entstandenen Kultur.

Die beispiellosen Strände entlang der Küste von Sines sind auf ihre Art herrlich und einzigartig. Der São Torpes Strand unterscheidet sich mit seinem erstaunlich warmen Wasser. In der Nähe befindet sich das kleine Dorf Porto Corvo. Der Marquês de Pompal Platz hier ist ein stehendes Beispiel der beliebten portugiesischen Architektur mit den weißgewaschenen Wänden mit der dicken blauen Linie, welche das Gebäude umrahmt. Besuchen Sie Praia Grande mit dem langen sandigen Abschnitt umgeben von goldenen Felsen. Das kühle blaue Wasser wirft Wellen hoch, die Menschen anziehen, die alle Arten von Wassersport ausführen wie Surfen, Body-Boarden, Windsurfen, Fischen, Tauchen und Kanu fahren. Für ein ganz besonderes Erlebnis sollten Sie eine ruhige Bootsfahrt zur nahe gelegenen Insel Pessegueiro machen und die Geheimnisse der portugiesischen Küste entdecken.

Sines lädt euch ein, das beste zu erleben, was das Meer anzubieten hat, eine herrliche Meeresfrüchte-Gastronomie, wunderbare Bootsfahrten, waghalsigen Wassersport, ruhige Spaziergänge entlang den Sandstränden und eine unglaubliche Geschichte, welche die Welt prägte.

Mein Fazit:

Hauptsächlich um mal den Ort zu sehen, aus dem der wohl berühmteste Sohn der Stadt kommt: Vasco Da Gama. Sines liegt auf einem Felsen vor der Küste, die historische Altstadt und die dort befindliche Burg laden zur Erkundung ein.Definitiv ein schöne Städtchen, wobei die Gegend drumherum eher nicht so hübsch ist, der Industriehafen oder die Raffinerien in der Gegend sind jetzt kein Highlight auf der Route. Aber Sines ist ein schöner Ort mit einer spannenden Geschichte!

Porto Covo

Porto Covo ist eine Gemeinde im Kreis Sines, der Ort liegt im Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina, einem Naturschutzgebiet, das sich an der gesamten südwestportugiesischen Küste entlangzieht.

Porto Covo hat nach wie vor einen alten Dorfkern, der in der Haupturlaubszeit von Feriengästen belebt wird. Rund um den Ort sind Neubauten für Übernachtungen und private Sommerhäuser entstanden. Porto Covo hat einen winzigen Hafen für die örtliche Fischerei.

Es gibt, über Treppen erreichbar diverse kleine Strände, die im Sommer von Badegästen stark besucht werden. Vor Porto Covo befindet sich die Ilha do Pessegueiro mit einem alten Fort.

Praia Grande de Porto Covo

Porto Covo im Naturpark Vicentinische Küste und Südwest-Alentejo war einstmals ein kleines Fischerdorf, das sich im 20. Jahrhundert stark entwickelt hat. Dennoch hat es sich in den friedlichen Straßen mit den strahlend weiß gekalkten Häusern, hinter denen sich das Meer abzeichnet, seinen alten Charme bewahrt.

Die direkt ans Dorf angrenzende, leicht zugängliche Praia Grande mit ihrer guten Infrastruktur weist alle Merkmale eines städtischen Strandes auf. Der Strand liegt geschützt zwischen großen Felsen. Das Meer ist sehr sauber und bisweilen herrscht ein starker Wellengang, der die Surfer anlockt.

Süßer Kulturtransfer – Wie der Berliner nach Portugal kam

Eine jüdische Einwanderin brachte die Spezialität ins Land

Die „Bolas de Berlim“ gehören heute zum Sommer der Portugiesen wie das Rauschen des Meeres. Bekannt gemacht hat sie einst eine Jüdin, die aus Deutschland geflohen war.

Wenn es von weitem schon zu hören ist, das Hupen des alten Autos, dann kommen alle aus dem kleinen Dorf Rio do Onor zusammengelaufen, denn in dem Auto sitzt die Bäckerin. Hierher, in die portugiesischen Bergdörfer, die man nur über verwinkelte Serpentinen erreicht, kommen frische Backwaren nicht aus dem Laden, sondern zweimal wöchentlich mit dem Auto. Die Region an der Grenze zu Spanien trägt den bezeichnenden Namen Trás-os-Montes zu Deutsch „Hinter den Bergen“.

Wer einmal im Sommer an einem der zahlreichen Strände Portugals war, der wird sie kennen: Frauen und Männer, die umherlaufen und laut rufend ihre Ware feilbieten. An den Stränden und Klippen der südlichen Algarve oder an den beliebten Surfspots weiter im Norden, zum sommerlichen Strandtag gehören sie einfach dazu. Eis und Süßes sind besonders beliebt unter den Sonnenbadenden, und ein Gebäck, das hierzulande nur zu gut bekannt ist: Berliner – portugiesisch Bolas de Berlim.

Die Bolas de Berlim, mit oder ohne Füllung, gehören heute zum Sommer der Portugiesen wie das Rauschen des Meeres und der scharf gebrannte Café in den Tascas – den portugiesischen Bars. Verkäufer mit Körben auf dem Kopf waten durch den heißen Sand und wiederholen wie eine Litanei ihre Gesänge. Jeder hat mit der Zeit eine eigene kleine Hymne entwickelt, eigens bemalte Schürzen angefertigt, einige verkaufen schon seit Jahrzehnten Berliner am Strand. Für tausende Portugiesen vermischt sich in ihren Kindheitserinnerungen der Geruch von salziger Meeresluft mit der süßen Verheißung der frittierten Köstlichkeit.

Surfen in Portugal
  • Ganz entscheidend für das Surfen in Portugal ist die richtige Jahreszeit, in der ihr Euren Surfurlaub plant. Man kann zwar so gut wie jeden Tag im Jahr surfen, jedoch werden die Wellen zum Herbst und Winter hin deutlich größer und unten an der Algarve kommt zu den kälteren Jahreszeiten sogar der beliebte Südswell rein. Solltet ihr noch Anfänger sein, sind jedoch auch die Sommermonate super geeignet, auch wenn es da teilweise recht voll an den beliebteren Stränden wird.
  • Know your Spot: Die teilweise recht starken Tiden verändern die Sandbänke und somit auch die vorherrschenden Wellen. Solltet ihr einen Spot vom Vorjahr kennen, erkundigt euch vor der Anreise wann dieser am besten funktioniert und timed eure Session entsprechend. Bei Ebbe können am gleichen Spot schöne Longboardwellen reinkommen und kräftige, steile Wellen für die Shortboard-lover bei Flut.
  • Der Wind ist gerade im Süden Portugals fast jeden Tag vorhanden. Die schönsten Wellen formen sich bei Windstille oder leicht ablandigem Wind. Also dem Wind, der vom Land auf das Meer rausgeht. Früh am Morgen oder vormittags habt ihr in dieser Region die besten Chancen auf schöne glassy Wellen.
  • Der Atlantik hat teilweise recht starke Strömungen und RIPs, die ein unerfahrener Surfer nicht leicht erkennen kann. Erkundigt euch bei anderen Surfern am Strand oder einem Surflehrer vor Ort. Die Strömungen können an einem Tag schwach sein, an einem anderen unglaublich stark – verlasst euch also nicht unbedingt auf die Erfahrungen des Vortags.
  • Nehmt eine Kamera mit und macht euch schlau, welche Spots in eurer Gegend wann funktionieren. Portugals Küste ist unglaublich vielfältig und wunderschön. Der eine Spot kann absolut vom Wind verblasen sein, während ein weiterer Spot, nur unweit entfernt, perfekte Bedingungen liefert. Auch das lesen der Surf Forecast kann schnell zu einer Wissenschaft werden. Wenn ihr einen lokalen Surfer trefft und er bereit ist, ein wenig wissen mit euch zu teilen, habt ihr einen Teil der Schatzkarte gefunden. Go Explore!

5 Gründe, warum ihr in Portugal Urlaub machen solltet

  • Portugal ist einer der wenigen Orte, deren Bedingungen euch nicht an die Jahreszeit binden. Ihr könnt ganzjährig an der wunderschönen Küste Wellenreiten!
  • Wildcampen ist in Portugal zwar nicht offiziell erlaubt, aber auch nicht verboten. Ihr könnt ohne Probleme in eurem Mietcamper direkt an den schönsten Küsten schlafen. Außerdem könnt ihr in nur einem Urlaub mehrere traumhafte Orte entdecken.
  • Natürlich ist der Tourismus auch in Portugal ein wichtiger Wirtschaftszweig, die Landschaft musste aber bisher nur wenig von ihrer Ursprünglichkeit einbüßen.
  • Das Preisniveau liegt für Konsumgüter ca. 30% unter dem von Frankreich. Vor allem in der Nebensaison könnt ihr zum günstigen Preis essen aber auch übernachten.
  • Bei passenden Bedingungen baut sich bei Nazaré eine der größten surfbaren Wellen der Welt auf. Ein einzigartiges Zuschauerspektakel, auch wenn ihr so gar nichts mit dem Surfen am Hut habt:

Die besten Surfspots im Detail

Nachdem ihr einen Überblick über die Lage der Strände bekommen habt und wisst, worauf ihr bei der Wahl eures Surfurlaubes achten müsst, findet ihr hier die Strände im Detail erklärt.

Surfen an der Algarve

Die Algarve gilt als einer der schönsten Küstenabschnitte der Welt. Aber nicht nur zum Sonnenbaden oder Entdecken solltet ihr dieses traumhafte Fleckchen Erde aufsuchen, auch zum Surfen findet ihr hier viele tolle Strände mit optimalen Bedingungen.

1. Praia do Amado

Dieser Strand ist nicht nur einer der schönsten Strände der Welt, sondern der ideale Ort um sich mit dem Wellenreiten und dem dazugehörigen Lifestyle vertraut zu machen. Zahlreiche Surfschulen, Boardrentals und Restaurants haben die Vorzüge dieses Spots für sich entdeckt. Im Sommer kann es hier schon mal recht voll werden, macht euch die Kälte des Atlantiks nichts aus, könnt ihr euch hier auch im Winter austoben.

  • Geeignet für: Anfänger und Fortgeschrittene
  • Ausstattung: viele Surfschulen, Boardverleih, Restaurants und ein Parkplatz, keine Duschen oder Toiletten
  • Lage: 24 Minuten mit dem Auto von Sagres entfernt
  • Anfahrt: über eine Schotterpiste und vorbei an herrlichen Aussichtspunkten (z.B. auf der Terrasse des Sitio do Forno)

2. Praia do Arrifana

Die Bucht von Arrifana gilt zurecht als einer der besten Surfspots an der Algarve. Während die umliegenden Felsen die Bucht vor dem Wind abschirmen, können sich erfahrene Surfer an den Wellen am Riff austoben. Anfänger finden in den Ausläufern am Strand das perfekte Übungsrevier. Befördert euch die eine oder andere Welle in die Waschmaschine, braucht ihr euch keine Sorgen über Schnittwunden machen: Der Untergrund besteht aus Sand. Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, ist der Strand, genau wie der Costa Vicentina Nationalpark in dem er sich befindet, schlichtweg eine paradiesische Augenweide!

  • Geeignet für: Anfänger bis Profis
  • Ausstattung: kleine Surfschule, kleine Strandrestaurants
  • Lage: 40 Minuten mit dem Auto von Lagos entfernt
  • Erreichbar über: eine steile Straße vom Parkplatz überhalb der Küste aus

3. Praia do Beliche

Dieser traumhafte Strand bietet die perfekte Kulisse für einen beeindruckenden Schnappschuss in den Wellen – allerdings nur für erfahrene Surfer. Die Wellen brechen oft nur kurz vor dem Strand und über seichtem Stein. An den Wochenenden kann es am beinahe südwestlichsten Punkt Portugals allerdings sehr voll werden.

  • Geeignet für: erfahrene Surfer
  • Ausstattung: Parkplätze, einfaches Strandrestaurant, keine Duschen oder Toiletten
  • Lage: 5 Minuten mit dem Auto von Sagres entfernt
  • Erreichbar über: 140 Stufen

4. Praia do Martinhal

Wer sich nicht um die perfekte Welle streiten möchte, ist mit Martinhal bestens bedient. Obwohl der Surfspot nahe an Sagres liegt, ist er nicht so überlaufen wie andere Strände in der Region. Durch die Ausrichtung seid ihr hier für die optimalen Bedingungen auf starke Swells angewiesen. Bei Flaute eignet sich der Strand wunderbar für Kinder und Familien.

  • Geeignet für: erfahrene Wellenreiter, auch Wind- und Kitesurfen möglich
  • Ausstattung: zwei Restaurants, keine Duschen oder Toiletten
  • Lage: 4 Minuten mit dem Auto von Sagres entfernt
  • Gut erreichbar in der Nähe: Cabo de São Vicente – die Südwestspitze Europas

5. Praia do Tonel

Die starken Strömungen, schnellen Wellen und Felsen an manchen Stellen nur knapp unter der Wasseroberfläche machen den Spot nur für sehr sichere Surfer zum geeigneten Spot. Wer den Bedingungen gewachsen ist, kann sich in den Tubes die hier entstehen können ungestört auspowern.

  • Geeignet für: Fortgeschrittene und Profis
  • Ausstattung: kleine Surfschule, kleines Restaurant, keine Duschen oder Toiletten, Parkplatz
  • Lage: 5 Minuten mit dem Auto von Sagres entfernt

Im Zentrum von Portugal Surfen

In unmittelbarer Nähe von Lissabon findet ihr erstaunlich viele gute Surfspots. Ideal für alle, die ihren Städtetrip auch mit sportlicher Aktivität verbinden wollen. Hier findet ihr die schönsten Surfspots auf halber Höhe von Portugals schöner Küste.

6. Costa da Caparica bei Lissabon

In 40 – 60 Minuten erreicht ihr von Lissabon die herrliche Costa da Caparica mit einer Länge von 30 Kilometern. Obwohl der Strand von Seemöwen und Surfern hoch frequentiert ist, verteilen sich die Massen über die gesamte Länge des Küstenabschnittes, sodass ihr genug Platz auf dem Wasser habt.

  • Geeignet für: Anfänger bis Profis
  • Ausstattung: Strandmeile mit Cafés und Surfshops, Parkplätze über die gesamte Länge des Strandes
  • Lage: 20 – 30 Minuten mit dem Auto von Lissabon entfernt
  • Anfahrt: Nach der Ponte de April 25 rechts abbiegen

7. Praia do Baleal

Die Halbinsel Peniche liegt nördlich von Lissabon. Die üppig bewachsenen Dünen bilden einen herrlichen Kontrast zu den feinsandigen Stränden und dem nördlich gelegenem Ort Baleal. Hier findet ihr eine große Dichte an Surfspots, von denen aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung beinahe immer einer surfbare Wellen bringt. Der Praia do Baleal eignet sich perfekt für eure ersten Surf-versuche, aber auch Fortgeschrittene kommen hier voll auf ihre Kosten. Zur Hochsaison kann es hier allerdings sehr voll werden.

  • Geeignet für: Anfänger und Fortgeschrittene
  • Ausstattung: Parkplatz mit Bars und Strandcafés, zahlreiche Surfshops, Surfschulen und Unterkünfte in der Umgebung
  • Lage: 4 Minuten mit dem Auto von Peniche entfernt, 80 Minuten von Lissabon

8. Ribeira d’Ilhas

Neben der Algarve ist das romantische Fischerdorf Ericeira wohl die bekannteste Adresse, wenn ihr euch zusammenpacken und zum Surfen nach Portugal verschicken wollt. An der Ribeira d’Ilhas findet jedes Jahr die ASP World Tour Surf Championship statt und lockt so nicht nur die Creme de la Creme der Wassersportler sondern auch begeisterte Fans. Entspannter Surf-Lifestyle ist euch hier garantiert. Die Wellen eignen sich abseits des Wettbewerbs auch ideal für Anfänger! Rund um Ericeira gibt es allerdings noch zahlreiche weitere herrliche Spots wie den Praia do Sul, São Julião oder Foz do Lizandro.

  • Geeignet für: Anfänger bis Profis
  • Ausstattung: Strandrestaurants, öffentliche Duschen und Toiletten
  • Lage: 7 Minuten mit dem Auto von Ericeira entfernt

Surfen in Portugals Norden

Währen die Algarve im Sommer sanft wie ein Engel sein kann, ist der Norden Portugals schon mal vom Teufel besessen. Hier ist das Wasser deutlich kälter als in den südlichen Küstenabschnitten, jedoch auch weit weniger überlaufen und die Wellen sehr regelmäßig.

9. Praia do Matosinhos

Zugegeben, dieser Strand ist mit dem Containerhafen im Norden und den unschönen Apartment-Anlagen nicht gerade hübsch. Wollt ihr allerdings bei eurem Citytrip nach Porto einen Tag auf dem Brett einlegen, seid ihr hier richtig: In nur 15 Minuten erreicht ihr mit der Metro den zweckdienlichen Strand.

  • Geeignet für: Anfänger und Bodyboarder
  • Ausstattung: mehrere Restaurants und Cafés an der Promenade
  • Lage: 15 Minuten mit der U-Bahn von Porto entfernt
  • Anreise: von der U-Bahnstation „Matosinhos Sul“ 5 Minuten Gehweg

10. Praia da Arda

Diesen Strand werdet ihr auch unter dem Namen „Praia da Afife“ finden.  Er ist einer der berühmtesten Surfspots im Norden Portugals und liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Spanien entfernt. Die Dünenlandschaft wird durch den Holzsteg geschützt, über die der Strand zu erreichen ist. Der Spot ist durch die teilweise kräftigen Wellen nicht für Anfänger geeignet.

  • Geeignet für: Fortgeschrittene
  • Ausstattung: Duschen, Parkplatz, Strandbar und -Restaurants
  • Lage: 1 Stunde mit dem Auto von Porto entfernt

Wie ihr an dieser Auswahl seht, warten in Portugal traumhafte Strände und Wellen auf euch und eure Surfbretter. Aus eigener Erfahrung können wir euch sagen, dass sich in Portugal am ehesten ein Mietcamper lohnt, mit dem ihr die ganze Küste vollkommen unabhängig befahren könnt. Auch wenn ihr pro Tag nur wenige Kilometer zurücklegen und kaum Zeit im Auto verbringen wollt, wartet auf euch ein Highlight nach dem anderen. Auf mietwagen-check.de könnt ihr im Reiter „Wohnmobile“ auch nach Campern suchen. Der herrliche Blick auf die schönsten Küstenstreifen ist unbezahlbar, wenn ihr euch in den Morgenstunden aus euren fahrbaren Betten räkelt! Wir wünschen euch einen wunderschönen und erfolgreichen Surfurlaub in Portugal!

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