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Ein Spaziergang mit Alpakas & Lamas, Jodlerhof Tirol, Schwendt, Österreich

Spaziergang mit Alpakas & Lamas

Über das Jahr verteilt bietet der Jodlerhof Tirol verschiedene Angebote, bei denen man die Tiere kennen lernen kann. Ich war im März, bei perfekten Sonnenschein und voller Vorfreude da. Aktuelle Termin für einen Spaziergang findet ihr hier:

Jodlerhof, Tirol – Spaziergänge.

Ein Blick in ihre riesigen Kulleraugen und der Zauber wirkt…

Lamas & Alpakas hautnah erleben

Bei einer kleinen Stallführung erzählen wir Ihnen Wissenswertes über die Tiere. Sie lernen die Herde kennen und werden von uns mit dem Führen der Tiere vertraut gemacht. Bis zu 4 Tiere können wir mit auf den Spaziergang nehmen, der uns über Wald und Wiesen wieder zurück zum Jodlerhof führt (Gehzeit ca. 45 Minuten). Dauer insgesamt ca. 1,5 Stunden.

Info´s über den Jodlerhof

Wo wir hinwollen

Unser Ziel ist es, nachhaltig eine Herde mit gesunden Alpakas und Lamas aufzubauen. Wir achten bei der Zucht besonders auf einen korrekten, kompakten Körperbau und bei den Alpakas auf feinste Faserqualität. Uns gefällt die farbliche Vielfalt, vor allem beige, hellbraune und braune Tiere haben es uns angetan 🙂

Wo wir herkommen

Der Jodlerhof wird mittlerweile durch Andreas Gogl in der 4. Generation geführt. Vor über 20 Jahren wurde bereits auf Biologische Landwirtschaft umgestellt – einer der ersten Betriebe in Schwendt.

Aktuell betreiben wir eine Mutter-Kuh-Haltung für bestes Bio-Kalbfleisch, bieten Eier aus Freilandhaltung und züchten seit 2015 Alpakas aus Leidenschaft

Alles Alpaka

Bei uns können Sie auch in Ruhe einkaufen. Kommen Sie vorbei oder rufen Sie sehr gerne vorher an – denn spezielle Öffnungszeiten haben wir keine. Wenn jemand zuhause ist, kann auch eingekauft werden 🙂

Von Strickwolle & Accessoires, Bettwaren und Alpaka-Keratin Seifen das könnt ihr alles auf dem Jodlerhof Tirol kaufen.

Noch ein kleiner Tipp!

Jodleralm – Urige Selbstversorgerhütte in Tirol

Unsere ausgesprochen urig und einfach gehaltene Almhütte liegt auf 900 m Höhe.

Umgeben von saftigen Almwiesen bietet Sie Ihnen durch ihre idyllische Lage eine erholsame Rückzugsmöglichkeit vom stressigen Berufsleben. Genießen Sie die Sonne im herrlichen Garten oder entspannen Sie beim Frühstück auf der Terrasse mit wunderschöner Aussicht ins Tal. Unsere Selbstversorgerhütte erreichen Sie bequem mit dem Auto.

Die Hütte verfügt über elektrischen Strom mit ausreichend Steckdosen in den drei Räumen. Ein WC mit Spülung ist außerhalb der Hütte. In der Wohnküche gibt es fließendes, unbehandeltes Quellwasser. Für die Morgentoilette kann entweder das Waschbecken am Ofen oder ganz klassisch der Trog im Freien genutzt werden. Im Sommer verschafft die Gartendusche Abkühlung.

Zimmeraufteilung:

  • Doppelbettzimmer im Erdgeschoss
  • 4-Bettzimmer (Doppelbett, 2 Einzelbetten) in der Dachgaube
  • Wohnküche mit Sitzecke, Holzofen, 2-Platten Elektroherd, Wasserkocher und Kaffeemaschine
  • Kühler Keller als idealer Lagerraum für Ihre Getränke und Lebensmittel

Preise und Verfügbarkeit

Das Lama

Lamas erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 140 Zentimetern und werden bis zu 150 Kilogramm schwer. Sie gehören zur Familie der Kamele, besitzen aber keinen Höcker. Lamas erkennt man an ihren relativ langen, bananenförmig gebogenen Ohren und ihrem relativ weit oben am Rücken angesetzten Schwanz. Alpakas besitzen kürzere, gerade, spitze Ohren und einen tiefer angesetzten Schwanz, was ihnen ein rundliches Aussehen verleiht. Lamas wirken vom Körperbau her eher rechteckig. Alle Lamas haben eine gespaltene Oberlippe, die sehr beweglich ist. Damit rupfen sie an Gräsern, Sträuchern und Bäumen.

Die natürliche Heimat des Lamas ist Südamerika. Zu Zeiten der Inkas existierten noch vier verschiedene Lama-Rassen. Heute unterscheidet man noch zwei: das “Classic-Lama” und das etwas kleinere “Wooly-Lama”, das ein dichteres Wollkleid besitzt. In den goldenen Zeiten des Inka-Imperiums war das Lama das wichtigste Nutztier. Ohne es wäre eine menschliche Zivilisation in den Hochanden vermutlich nicht möglich gewesen. Das Lama gab den Menschen alles, was sie brauchten: Wolle, Fleisch und einen zuverlässigen, anspruchslosen Transport.

Lamas spucken. Bis zu drei Meter weit! Aber auf Menschen eigentlich nur, wenn sie fehlgeprägt sind: Wenn sie in den ersten zehn Monaten ihres Lebens zu viel Kontakt mit Menschen haben, wird der Mensch als Artgenosse betrachtet – und dann eben auch entsprechend behandelt. Normalerweise bespucken sich Lamas, um ihre Stellung in der Herde zu klären oder um sich zu aufdringliche Artgenossen vom Leibe zu halten. Die Spucke ist nicht gefährlich, sie riecht nur unangenehm, weil sie nichts anderes ist als anverdauter Mageninhalt.

Lamas sind sanft, zurückhaltend und zartfühlend – und dadurch hervorragende Therapeuten. Vielerorts helfen sie Patienten mit Depressionen, Magersucht, Burnout oder Angststörungen. Wer ein Lama führen will, muss mit ihm in Kontakt treten. Lamas können mit ihrem Verhalten unseren inneren Zustand widerspiegeln. Also besser nicht fahrig oder aggressiv werden, sondern tief durchatmen, konzentriert und fokussiert sein – und dem Tier so eine klare Haltung und Richtung vorgeben. Ein Lama will nicht gezwungen, sondern überzeugt werden.

Der Lama und Alpaka Trend 2018

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