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Berge & Film – Die besten Bergfilme

Der Begriff Bergfilm war ursprünglich die Bezeichnung für ein Filmgenre in der deutschen Filmgeschichte, wird aber heute auch im weiteren Sinne für Dokumentar- und Spielfilme rund um das Thema Berg gebraucht.

The Summit (2012)

 

Im August 2008 warten 24 Bergsteiger verschiedener internationaler Expeditionen im Höhenlager darauf, die letzte Etappe zum Gipfel des K2 – des gefährlichsten Achttausenders der Welt – in Angriff zu nehmen. 48 Stunden später sind elf von ihnen tot oder vermisst. Was genau geschehen ist, bleibt weitgehend im Dunkeln. Bis heute haben es nur etwa 300 Menschen zum Gipfel des K2 geschafft.

Die Alpen – Unsere Berge von oben (2013)

 

Bereits in „Die Nordsee von oben“ wurde ein besonderes Stück Natur aus der Vogelperspektive betrachtet, nun haben sich die Macher die Alpen vorgenommen und prasentieren mit „Die Alpen – Unsere Berge von oben“ einen Dokumentarfilm uber die Schonheit dieses Gebirges.

Internationales Bergfilm-Festival Tegernsee (2018)

 

Am malerischen Tegernsee dreht sich im Oktober alles um Berge auf der Leinwand, im Mittelpunkt steht die Begegnung Mensch-Berg: von kühnen Glanzleistungen über eindrucksvolle Dokumentationen bis zu berührenden Porträts. Abseits der Kinosäle begeistern familiärer Charme und bayerische Lebensart Filmemacher und Bergfreunde aus aller Welt.

Mountain (2017)

 

Berge faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Furcht, Erhabenheit und Freiheit sind Begriffe, die wir im Lauf der Zeit mit ihnen zu assoziieren gelernt haben. Auf den Spuren des atemberaubenden Höhenrauschs und des schmalen Grats zwischen respektvoller Bewunderung und Lebensgefahr zeichnet Dokumentarfilmerin Jennifer Peedom ein Porträt über die Gipfel der Erde.

Nordwand (2008)

 

In den 1930ern galt die Eiger Nordwand als „das letzte Problem der Nordalpen“. Steinschläge, Lawinen, eine brüchige Wand und plötzliche, unberechenbare Wetterumstürze hatten bislang einen Aufstieg verhindert und einige Todesopfer gefordert. Erst 1938 gelang den Deutschen Anderl Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek die Erstbesteigung.

7 Tage im September (2014)

 

Die Bergsteiger Benedikt Böhm und Sebastian Haag wollen den 8.163 Meter hohen Manaslu in Nepal besteigen. Ihr Vorhaben wird jäh unterbrochen, als eine Schneelawine ein Bergsteigercamp wenige hundert Meter von ihren Zelten mitreißt. Das große Unglück hindert Böhm und Haag nicht daran, ihren Traum wahr werden zu lassen – und den Berg in einer neuen Rekordzeit von nur 15 Stunden zu erklimmen.

FILMGESCHICHTE VOM BERG

2019 feiert der DAV sein 150-jähriges Jubiläum und bringt eine Auswahl der besten Bergfilme aus 100 Jahren Filmgeschichte auf die große Leinwand: Skifahren, Klettern, Bergsteigen und Expeditionen zu den Gipfeln der Welt – heute und damals.

Ab 11. Januar 2019 geht es in fast 30 Städten auf Zeitreise durch ein turbulentes Jahrhundert. Freut euch auf ein zweistündiges Bergfilm-Programm, ausgewählt und zusammengestellt von den Machern der European Outdoor Film Tour. Als Partner der Filmtour werden auch wir vom DAV Summit Club Sie an den Tour-Stationen begrüßen.

Meru (2015)

Die drei Bergsteiger Conrad Anker, Jimmy Chin und Renan Ozturk fassen den Plan, den Meru, einen mehr als 6000 Meter hohen Berg im Himalaya, zu besteigen. Schon viele Extremsportler sind daran gescheitert. Allen Widrigkeiten zum Trotz schaffen es die drei fast bis an die Spitze, müssen aber doch vorher umkehren. Drei Jahre später kommen die Kletterer erneut zusammen und wollen beenden, was sie einst begonnen haben.

BOFF – Bayerisches Outdoor Filmfestival –

Bayerisch und weltoffen zugleich – das ist das B/O/F/F 2018. Das Festival-Format zeigt Abenteuerfilme, die auf ihre Weise mit Bayern zu tun haben: Entweder sind die Protagonisten aus dem Freistaat, und/oder die Filmemacher, und/oder der Streifen wurde in den Bayerischen Alpen gedreht.

Erklärtes Ziel der B/O/F/F ist es, auf dem gemeinsamen Nenner Bayern eine besondere Nähe zwischen Festivalbesuchern, Bergsportlern, Protagonisten, Filmemachern sowie Vertretern von Industrie und Medien herzustellen. Das B/O/F/F steht für eine Atmosphäre, die die Freude an der Heimat mit der Lust auf die Fremde verbindet – zu einer Mischung, aus der neue Abenteuer und Projekte wachsen können.

Bei aller Liebe zur Heimat ist das B/O/F/F erklärtermaßen weltgewandt – die Schauplätze der 2018 präsentierten Ski-, Kletter- und Mountainbike-Filme liegen zwischen grandiosen Wänden in den patagonischen Anden und dem Gran Paradiso in den Grajischen Alpen. Das jeweils Bayerische formt die Klammer, die eine Vielfalt an Menschen, Orten und Themen zusammenhält.

Everest (2015)

Im Jahr 1996 beschließen zwei Expeditions-Gruppen, sich der größten Herausforderung für einen Bergsteiger zu stellen und die Besteigung des Everest zu wagen. Gut ausgerüstet und entschlossen machen sich die Männer auf den Weg. Doch während des Aufstiegs werden sie von einem ungewöhnlich heftigen Schneesturm überrascht. Das selbst unter den besten Umständen gefährliche Abenteuer wird zu einem Kampf ums Überleben, und nur die Hoffnung auf Rettung treibt die Expeditionen weiter an.

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